Unser Besuch an der Universität Passau

Am Freitag, den 29. April haben unsere Masterstudierenden Alexander Hautz, Katharina Sauer, Nicolas Kapuste, Sebastian Peter und Tobias Neufeld den Studierenden am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik der Universität Passau (Prof. Dr. Christina Hansen) im Rahmen deren Expertentages ihre Entwürfe zur Integrierten Ganztagesgrundschule in Nürnberg aus dem Wintersemester 2015/16 exemplarisch für unseren gesamten Jahrgang vorgestellt.

Nach einer Einführung durch Prof. Dr. Christina Hansen und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Kathrin Plank gewährten uns die Passauer Studierenden einen Einblick in die Grundlagen des Konzeptes der Demokratisch-Inklusiven Schule. Mehr Informationen zum Passauer Modell gibt es auf der Webseite des >Lehrstuhles.

Kommentar unserer Studierenden: „Wenn wir das alles schon vor dem Entwurf gewusst hätten…“.

Doch viele Punkte waren in den drei sehr unterschiedlichen Entwürfen bereits abgebildet, wie die Studierenden der Uni Passau bei der anschließenden Flurpräsentation erfahren konnten. Die fand großen Zuspruch: Nach der Vorstellung der Entwürfe bildeten sich bei den einzelnen Projekten Gruppen, die viele Fragen zu den Bildungsraumkonzepten unserer Masterstudierenden hatten. Nächster Schritt der angehenden längerfristigen Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Gtundschulpädagogik der Universität Passau und der Fakultät Architektur der OTH Regensburg wird unser Beitrag zur Bildungsraumtagung in Passau am 23. und 24.9.2016 sein. Dann folgt die erste Lehrkooperation im Wintersemester 2016/17 mit einer Verknüpfung der Entwicklung von pädagogisch-didaktischen Schulprofilen demokratisch-inklusiver Schulen an der Universität Passau und von architektonischen Entwürfen von Bildungsbauten an der OTH Regensburg.

Wir freuen uns auf diesen großen Schritt der Zusammenführung von Pädagogik und Architektur in der Lehre.

   
    
 
  
  

Masterstudio Entwurf Objekt, Schulbau

Eine wunderbare Präsentation beeindruckender Arbeiten haben die Studierenden des Masterstudienganges Architektur und Kontext im Entwurfsstudio zum Thema Schulbau abgehalten. 19 Entwürfe für vierzügige Ganztagsgrundschulen mit Hort und Sporthalle sowie Außenflächen stellten die Studierenden vor. Der Ort ist gerade derzeit ein ganz besonderer: der Hiroshimaplatz in Nürnberg liegt zwischen industriellen Konversionsflächen, einem Villenviertel der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Quartieren mit genossenschaftlichem Wohnungsbau und mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der ehemaligen Südkaserne als südlichem Vis-à-Vis.

Eine herausfordernde Situation, die mit einer Vielzahl verschiedener Typologien gelöst wurde, alle Arbeiten weisen eine große Tiefe auf und geben die unterschiedlichsten Antworten auf die komplexen städtebaulichen, funktionalen und pädagogischen Fragestellungen.

Die Broschüre gibt es demnächst hier zum Herunterladen.

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