… es war mal wieder soweit: Zwischenpräsentation.

Dieses Jahr arbeiten die Studierenden BA 1 und BGK 3 in gemischten Gruppen an denselben Fügungsaufgaben zum hölzernen Raummodul. Die Zwischenpräsentation mit über 120 Studierenden in 33 Gruppen lief im 120-Sekunden-Takt in drei Blöcken unkommentiert durch die Lehrenden wie ein Film ab. „peer-to-peer“ oder auch: von Studierenden für Studierende. 20 Minuten hält man gut die Konzentration aufrecht, die Fülle erschlägt nie, fasziniert vielmehr die Zuschauenden. So unvermittelt, wie es begann, ist es vorbei und man bedauert das Ende schon fast ein wenig. Wir haben gestaunt, mitgelacht, uns über die vielen ungewöhnlichen Ideen, die guten Konzepte, die Verschiedenartigkeit der Ansätze und insbesondere den hervorragenden Zusammenhalt der gesamten Gruppe sehr gefreut.

Das Einander-Zusehen hilft oft viel weiter als lange Kritiken der Lehrenden, ersetzt den Blick von außen aber auch nicht: beides ergänzt sich gut, in Maßen…

Weiter so, good job!