… die Dinge einfach nur untereinander in Relation zu setzen.

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Also haben wir alle vorhandenen Modelle zum Kunstlabor an der Universität Regensburg, unserer diessemestrigen BA-Thesis-Aufgabe genommen und in Reihe gesetzt, auf einer Höhe mit dem Bestandsbau. Ich denke, davon kann man nun wirklich profitieren. Ich meine, dass die einseitige Betrachtung eines jeden Entwurfs für sich eine zwar manchmal ganz nützliche, aber letzten Endes doch fast schon autistische Angelegenheit ist. In jedem Preisgericht eines Wettbewerbs haben wir die Möglichkeit, zu vergleichen, bevor wir werten. Wir gewinnen Erkenntnisse aus der Vielzahl von unterschiedlichen Ansätzen zur Lösung einer Entwurfsaufgabe, gleichzeitig können wir Maßstab, Angemessenheit und Dichte vergleichen und Arbeiten gleicher Typologie gruppieren um Unterscheidungsmerkmale auf ihre Argumentationsbeständigkeit zu überprüfen.

Das haben wir zum ersten Mal in Hombroich getan, bei der Schlussvorstellung aller Übungsarbeiten, siehe auch

>  Exkursion Raketenstation und Museumsinsel Hombroich

Es war ein geheimnsvoller, fast verschwörerischer Moment, den wir im Mai 2013 in einzigartiger Umgebung erleben durften. Dieses Gefühl hat sich trotz der veränderten Umgebung und Tageszeit zumindest bei mir sofort wieder eingestellt, dieses unnachahmliche und unvergleichliche Gefühl, mit ein und derselben Sache zu tun zu haben, ungeachtet all der Unterschiede, die zwischen Studierenden und Lehrenden oder auch unter den Studierenden existieren: das Ziel ist es, eine Reihe hervorragender Kunstlabore zu entwerfen….!

Wir sind dem einen großen Schritt näher gekommen. Let’s see what happens next…

Happy trails to you, students, just continue.

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